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Der passende Krimi zur Wiesn

Die legendäre Lola Montez wird 2017 den Wiesnkrug der Wirte küren, und das nicht von ungefähr. Denn die Maitresse von Ludwig I. war schon damals weit über Bayerns Grenzen hinaus berühmt berüchtigt. Ein Stoff also, aus dem Krimis geschnitzt sind – besonders zur Wiesnzeit!

Die Montez-Juwelen: Jetzt auch bei Skoobe erhältlich.
www.skoobe.de

Foto: Münchner Merkur, Schlaf

Ein Krimi – mehr als eine Geschichte…

Alfred Hitchcock, der große Meister des Kriminalfilms soll einmal gesagt haben:

»Krimis zu schreiben bedeutet für mich zuerst einmal, eine Geschichte zu erzählen. Diese Geschichte darf unwahrscheinlich, aber nie banal sein. Sie sollte dramatisch und menschlich sein. Der Krimi ist ein Ausschnitt aus dem Leben, aus dem man die langweiligen Momente herausgeschnitten hat.«

Ein wundervolles Zitat, das sich zunächst ganz »banal« anhören mag, doch im Schreibprozess merkt man schnell, das es das nicht ist. Ganz im Gegenteil, es bringt die wichtigsten Aspekte einer spannenden Geschichte, eines Krimis auf den Punkt. Danke, Alfred Hitchcock.

Und dann ist da noch der logische Aspekt. Das Rätsel, die Mathematik. Die Konstruktion eines Falles. Die Menschen im Buch, die sich anders verhalten als ursprünglich geplant. Die Flexibilität, die eine geradezu mathematische Präzision beim Umgang mit mehreren Unbekannten fordert und das immer in menschlicher, dramatischer und keineswegs banaler Art und Weise.

Viel Spaß beim Lesen!

PRINT & eBookDIE MONTEZ-JUWELENTom Perlingers 1. Fall

 

Lola Montez ziert den diesjährigen Wiesnkrug

Lola Montez – rund 170 Jahre ist es her, dass sie München – oder besser gesagt Ludwig I., den bayerischen König und Großvater des Märchenkönigs – eroberte. Eine Frau, die für Furore sorgte, die aber auf der anderen Seite für die damalige Zeit überraschend selbstbewusst und selbstbestimmt lebte.
Heuer ist ihr der alljährliche Wiesnkrug gewidmet. Passend zum Krug gibt es den Krimi: Die Montez-Juwelen. Und so wie der Krug wie Toni Roiderer, der Hackerzelt-Wirt und langjährige Sprecher der Wiesn-Wirte, sagt »Am schönsten ist, wenn er gefüllt ist«, so ist der Krimi am schillerndsten, wenn er gelesen wird.
Für alle, die spannende Krimi-Literatur lieben und gleichzeitig mehr über Lola Montez, die legendäre Lebedame des 19. Jahrhunderts erfahren wollen, die richtige Lektüre: Die Montez-Juwelen von Sabine Vöhringer, erschienen im Gmeiner Verlag. Als Taschenbuch, iBook und Hörbuch erhältlich.
Foto: Münchner Merkur, Schlaf

Buchhandlungen mit Flair

Wir alle wissen, der Buchhandel hat es heutzutage nicht immer leicht. Große Internetplattformen sind für den Leser bequem. Die Recherche ist einfach, der Klick zur Bestellung schnell, es muss nicht einmal der Geldbeutel gezückt werden, um zu bezahlen. Alles läuft wie von selbst, das Buch kommt oft einen Tag nach Bestellung direkt ins Haus, die digitale Version ist sofort verfügbar.

Aber wollen wir das?

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Sommerlektüre

Was wäre der Urlaub ohne ein gutes Buch? Urlaub und lesen – die perfekte Symbiose

Entspannen und lesen, das gehört für mich zusammen wie schwimmen und Meer, wie Sommer, Sonne, Sand, gutes Essen und gute Laune.
Frei sein, ohne Termine sein, zeitlos in den Tag leben. Essen, wenn man Hunger hat. Schlafen, wenn man müde ist. Die Nacht zum Tag machen. Den Tag am Pool verschlafen. Dazwischen immer wieder ein gutes Buch in der Hand halten, das in noch fernere Welten eintauchen lässt.

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Leserunde bei Lovelybooks

Nur wer mitmacht, kann gewinnen!

Noch 3 Tage zum Bewerben.
Teilnehmer der Leserunde erhalten ein kostenfreies Exemplar meines Krimis DIE MONTEZ-JUWELEN.
In Teilabschnitten lesen, diskutieren und rätseln wir gemeinsam.
Dabei werde ich immer wieder Tipps und Anregungen rund um das Thema Krimi, München, Autorenleben geben.
Die Teilnehmer veröffentlichen ihre Rezensionen bei Lovelybooks, Amazon, auf ihrem Blog, bei facebook und auf weiteren Netzwerken.

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Warum zusätzlich zu allen anderen Aktivitäten auch noch einen Krimi schreiben?

Irgendwann im Leben einmal ein Buch schreiben. Das war schon immer mein größter Wunsch. Und meine größten Vorbilder waren von klein auf Astrid Lindgren, Agatha Christie und Edgar Wallace…

Tatsächlich durfte ich schon als relativ kleines Kind mit meinen Eltern am Sonntagabend Tatort schauen. Aus heutiger Sicht pädagogisch vermutlich eher umstritten. Mir hat es allerdings nicht geschadet, wobei sich der Kreis zu Astrid Lindgren schließt, die ja meinte, dass man Kinder durchaus von Anfang an mit der harten Realität konfrontieren sollte.

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