Lesung im Hotel Bergkristall im Allgäu

Das familiengeführte Wellness- und SPA-Hotel Bergkristall in Oberstaufen im Allgäu bot die ideale Atmosphäre um Entspannung mit Spannung zu verbinden.

Der Natur ganz nah, mit Blick auf das Alpenpanorama des Dreiländerecks, vor einem ausgesprochen interessierten Publikum, nach einem Tag im SPA, einer Wanderung, der Mittagsjause – genau so soll eine Lesung sein. Die Lesung war perfekt organisiert, viele der Zuhörer waren bereits in München und kannten die beschriebenen Ecken.

Die Resonanz war ausgesprochen positiv, einige der Gäste deckten sich großzügig mit Krimilektüre ein, um nicht nur selbst kurzweilige Ferientage zu verbringen, sondern auch ein persönlich signiertes Mitbringsel für die Daheimgebliebenen aus dem Gepäck zaubern zu können. Ein ganz herzlicher Dank an die Gastgeber, Familie Lingg!

Ein toller Hotel-Tipp für alle, die gern in der Natur, in netter Atmosphäre, mit allen Wellness- und Spa-Annehmlichkeiten entspannen. Auch Detox-Specials: www.bergkristall.de

Krimis & Reisen …

Der berühmte Blick hinter die Kulissen

Ich liebe es, zu meinem nächstes Reiseziel einen Krimi mitzunehmen, der genau dort spielt, wo ich Neues entdecken will. Am liebsten wäre es mir, er würde sogar genau in dem Hotel, in dem ich wohne, in dem Restaurant, das ich besuche, in der Straße, die ich am häufigsten überquere, seine Haupthandlungsorte und Höhepunkte zelebrieren.

Durch die Brille des Krimi-Autoren schärft sich mein Blick für die Besonderheiten der Region. Für ihre ganz besonderen Plätze und Straßen, ihre Menschen und deren typische Eigenarten, die Sprachbesonderheiten und Dialekte, die Pflanzen, die nur dort wachsen, die Gerüche, die die beliebtesten Gerichte der Region verbreiten. Ja, sogar den ganz speziellen Sound, der eine Stadt, eine Landschaft ausmacht, nehme ich deutlicher wahr. Das Meeresrauschen an der Nordsee, die Kuhglocken in den Bergen, die Töne des Glockenspiels, wenn im Glockenturm des Neuen Rathauses in München die Figuren zu tanzen beginnen, das Rattern der Straßenbahn auf den Gleisen, das Klappern hoher Absätze auf dem Jahrhunderte alten Kopfsteinpflaster, das Dröhnen des Martinshorns, das hier anders klingt als zu Hause.

Dazu kommt, dass sich die Personen in einem Krimi in einer hochspannenden Extremsituation befinden. Diese Dramatik lässt auch den Ort selbst vielschichtiger werden. Idealerweise klingen zusätzlich historische Töne an und spannen einen Bogen von der Vergangenheit bis in die Gegenwart, so dass eine weitere Tiefe und Dimension entsteht.

Der Krimi gibt mir das Gefühl, nicht nur im Urlaub zu sein, sondern in der Region zu leben. Besonders, wenn mir die Hauptpersonen im Buch ans Herz wachsen wie wahre Freunde. Dann bin ich nicht im Urlaub, sondern Zuhause an einem fremden Ort.

 

München – Weltstadt mit Herz

Es ist schwer, den Charme der Münchner Innenstadt zu fassen. Da sind zum einen die architektonischen Highlights mit barocken Gebäuden wie der Theatiner- und der Asamkirche und mit imposanten Bauwerken im Stil der Neogotik wie das Neue Rathaus. Da sind Prachtstraßen und große Sichtachsen wie die Neuhauser-, die Ludwig- und die Sendlingerstraße mit der neuen Fußgängerzone. Plätze wie der Königs-, der Marien- und der Wittelsbacherplatz. Und natürlich Marktplätze wie der Viktualienmarkt.

Aber es sind nicht nur die architektonischen Besonderheiten, die den besonderen Flair Münchens ausmachen. Es ist auch die Geschichte der Stadt, die sich von einer ehemaligen Zollstelle zum Sitz der Wittelsbacher und heute zur Weltstadt mit internationalen Firmen mauserte. Aber all das ist letztendlich nur ganz besonderen Menschen zu verdanken. Den hier lebenden Münchnern, die die Stadt zu dem machen, was sie ist.

Die Münchner, die mit ihrem grantelnden Wesen pragmatisch charmant und bodenständig cool sein können. Die stolz sind auf ihre Stadt, mit dem blau-weißen Lebensgefühl, dem perlend gold-gelben Gerstensmoothie, den knusprigen Brezen, den Biergärten und dem sich oft tiefblau über die Stadt spannenden Himmel, der die Weltstadt mit Herz vor der schimmernden Alpenkulisse nicht umsonst als nördlichste Stadt Italiens durchgehen lässt. München, wir lieben dich. Genau so wie du bist!

Sigi Sommer – eine Legende

Ein echtes Münchner Original

Als solches darf Sigi Sommer gut und gerne bezeichnet werden – wie auch der Journalist Hubertus Lindner in meinem Krimi »Die Montez-Juwelen«, der meinem Helden, Hauptkommissar Tom Perlinger, mit seinem profunden Geschichts- und Allgemeinwissen und seiner Art, den Dingen so lange auf den Grund zu gehen, bis das letzte Geheimnis gelüftet ist, hilfreich unter die Arme greift.

Die Bronzestatue von Sigi Sommer steht am Rindermarkt unter einer ausladenden und im Sommer schattenspendenden Kastanie. Dort, wo der Marienplatz in die neue Fußgängerzone Sendlinger Straße übergeht. Ein wirklich ehrwürdiges Plätzchen, denn hier kam Sigi Sommer regelmäßig vorbei, wenn er sein Honorar erst in der Süddeutschen und später bei der AZ für seine erfolgreiche Lokalkolumne »Blasius der Spaziergänger« abholte. Denn damals waren beide Zeitungen noch vereint unter einem Dach in der Sendlinger Straße untergebracht. An der Stelle, wo heute die neue Einkaufspassage Hofstatt zum shoppen und bummeln einlädt. Dort, wo auch Juwelier Thromschatz in meinem Krimi sein Juwelier- und Sammlergeschäft betreibt.

Sigi Sommer ist in Lebensgröße mit rund 1,70 m als Spaziergänger dargestellt, der – stets ein leicht ironisches und wissendes Lächeln auf den Lippen – über den Dingen stehend zu kommentieren scheint. Eine Haltung, die ihm, der seine Blasius-Kolumne 40 Jahre lang ununterbrochen schrieb, wohl in Fleisch und Blut übergegangen sein muss. Ein Vollblutjournalist eben, genau wie mein Hubertus Lindner.

Von Sigi Sommers erstem Roman »Und keiner weint«, sagte kein geringerer als Bertold Brecht, »…es sei der beste Roman, der nach dem Krieg geschrieben worden sei.« Der Roman wurde 1996 von Starregisseur Joseph Vilsmaier erfolgreich verfilmt. Mein Hubertus, selbst Krimifan, wird im Buch zum Chronisten der Geschichte und damit zum Autor von »Die Montez-Juwelen«. Während Sigi Sommer im Januar 1996 im Alter von 81 Jahren verstarb und bereits zwei Jahre später mit der lebensgroßen Bronzestatue gegehrt wurde, ist meinem Hubertus hoffentlich noch ein langes Leben beschert, mit vielen spannenden Mordfällen, bei deren Lösung er Hauptkommissar Tom Perlinger gemeinsam mit dem Hackerhaus-Team mit seinem Wissen und seinem leidenschaftlichen Hang zum Investigativen unterstützen wird.

Ansprechpartner & PMs Print & eBook

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Presse- und Interviewanfragen bitte an: 
presse@sabine-voehringer.com

  1. Pressemeldung Gmeiner-Verlag mit Rezensionsexemplar-Bestellformular PM-Die Montez-Juwelen

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4. ISBN 978-3-8392-2056-6, Gmeiner-Verlag, Seiten: 280

5. Link: www.gmeiner-verlag.com, www.sabine-voehringer.com


Pressemeldung

Tom Perlingers 1. Fall von Sabine Vöhringer

Ein raffinierter Krimi mit liebenswerten Charakteren, der den Leser hinter die Kulissen der Münchner Altstadt blicken lässt und charmant an ihre schönsten Ecken entführt. Auch als Hörbuch!

Kurz nach einer Vernissage in der Hofstatt, bei der die legendären Juwelen der Lola Montez präsentiert werden, taucht im Morgengrauen im Fischbrunnen auf dem Marienplatzes eine Leiche auf. Die Spur führt zu den Montez-Juwelen, denn als Geschenk Ludwigs I. an seine Maitresse Lola Montez verführten sie schon im 19. Jhd. zu verhängnisvoller Liebe und tödlicher Leidenschaft. Hauptkommissar Tom Perlinger, Spross einer angesehenen Wirtefamilie und Sunnyboy mit amerikanischen Wurzeln, trifft nach einem Sabbatjahr nicht nur auf familiäres Chaos und seine Jugendliebe Christl, sondern ausgerechnet sein Bruder wird des Mordes verdächtigt. Der Fluch der Juwelen scheint neu erwacht. Bald stößt Tom auf spannende Parallelen zur Gurlitt-Affäre, die internationale Kreise ziehen, während die Juwelen neue Opfer fordern…

Mit Witz und Charme wird der Leser an bekannte Plätze der bayerischen Hauptstadt entführt, so dass Geschichte und Gegenwart auf spannende Weise verschmelzen.


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