Aktuelle Lesungstermine

15.07.2017, 20.30 Uhr
Lesung im Landhotel Hohenfels im Tannheimer Tal
www.hohenfels.at

Verbinden Sie die Lesung mit dem Genuss der Haubenküche im Gourmet-Restaurant Tannheimer Stube.


4.11.2017, 16.30 Uhr
Lesung im Quellness & Golfhotel Maximilian
in Bad Griesbach, gemeinsam mit Thomas Birnstiel,
Schauspieler & Sprecher des Hörbuchs, (u.a. SoKo Kitzbühel, Tatort)

Lesungsanfragen bitte an:
lesung@sabine-voehringer.com
christine.krause@gmeiner-verlag.de

TOP-GEWINN: Verwöhntage im idealen Leseambiente

GEWINNEN SIE: 2 Nächte inkl. HP für Zwei im Posthotel in Achenkirch, dem 5-Sterne-Wellness-Pionier in den Tiroler Bergen

Unter den nächsten 20 Rezensenten ab heute (Amazon, Thalia, Lovelybooks, Weltbild, Krimi-Couch…) verlosen wir einen Aufenthalt für 2 Personen in diesem familiengeführten Wellness & Spa-Resort, das als eines der größten und exklusivsten Wellness-Resorts in ganz Österreich gilt – und eines meiner auserwählten Lieblingshotels ist.

Genießen Sie die österreichische Gastfreundschaft mit allem, was dazu gehört: Kulinarisch vom Feinsten, ein unglaublicher Wellness-Bereich, ein wunderschönes Landhaus-Ambiente. Werfen Sie einen Blick auf die Homepage, denn der Platz reicht nicht aus, um dieses Hotel zu beschreiben. www.posthotel.at

TEILNAHME:
Bitte schicken Sie einfach den Link zu Ihrer Rezension mit Ihren Adressaten bis zum 27. Juni an: post@sabine-voehringer.com
Die Gewinnverlosung erfolgt innerhalb von 3 Tagen nach Ende der Einsendungsfrist auf meiner Homepage und bei facebook.

Mit Angabe Ihrer Adressdaten erklären Sie sich einverstanden, dass diese an das Hotel für weitere Informationen weitergegeben werden. Gewinn nicht auszahlbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es können nur volljährige Personen am Gewinnspiel teilnehmen. Der Gewinn wird vom Posthotel kostenfrei zur Verfügung gestellt.

VIEL ERFOLG!

Sie wollen gleich anfangen zu lesen?
Das Buch erhalten Sie zum Beispiel direkt hier. ÜBRIGENS: Die Montez-Juwelen gibt es als Taschen- und Hörbuch sowie als eBook und Kindle. http://bit.ly/Ja–Die-Montez-Juwelen

Die Montez-Juwelen: Ein bayerischer Krimi mit Tiefgang.

Warum mir das Posthotel ganz besonders am Herzen liegt:

 Kulinarischer Genuss: Viele Produkte kommen aus
eigener Bio-Herstellung und aus der Region.


Traumhafte Wasser- & Spa-Welten auf rund 6000 Quadratmetern…


Sport- & Freizeitangebote auf höchstem Niveau…


Den Moment genießen im wunderschönen
Landhaus-Edel-Ambiente


Lesung von Die Montez-Juwelen im Posthotel

Eine verhängnisvolle Affäre: Ludwig I. und Lola Montez

Vor kurzem war dem ungleichen Liebespaar in der Münchner Abendzeitung eine ganze Serie gewidmete. Zu Recht!

Man stelle sich vor: Der mächtige Monarch, Ludwig I., der mit seiner Frau Therese von Hildburghausen 9 Kinder hatte, dennoch schöne Frauen liebte, Bauherr der Ludwig-Maximilians-Universität, der Ludwigstraße, der Gebäude rund um den Königsplatz und nicht zuletzt auch Begründer des Münchner Oktoberfestes, trifft auf Lola Montez, eine mittellose, aber schöne exotische Tänzerin. Kaum eine standesgemäße Begegnung.

Zwar war Lola immerhin die Tochter eines englischen Offiziers, die in Indien aufwuchs, aber sie war schon früh von exotischen Tänzen fasziniert, tingelte durch Europa und gab sich ihren Künsten hin. In einem extra für sie entworfenen, für die damaligen Verhältnisse vermutlich extrem freizügigen Kostüm. So auch in München. 

Ihr Anblick muss Ludwig I. getroffen haben wie ein Blitz: Die junge, leicht bekleidete Lola Montez auf der Bühne der Staatsoper – Ludwig I. in seiner Königsloge, völlig gefangen von ihrem Tanz, der seine Wirkung nicht verfehlte. Binnen weniger Tage wurde Lola in den Adelsstand erhoben, erhielt ein repräsentatives Palais in der Barerstraße, wurde zur Lieblingsmaitresse. Wann und bei welcher Gelegenheit hat Ludwig ihr »Die Montez-Juwelen« geschenkt? Und wie mag wohl Therese reagiert haben?

Trotz aller Geschenke: Der alternde Ludwig schien nicht Lolas einziger Liebhaber gewesen zu sein. Zumindest hatte sie einen weiteren glühenden Verehrer, einen jungen Studenten. Als der immer öfter bei seiner Geliebten aufschlug, ließ Ludwig kurzerhand die Universität schließen. Ein Umstand, der bei den Mitstudenten, die um ihre akademische Zukunft bangten, auf wenig Wohlgefallen stieß und dazu führte, dass eine aufgebrachte Studentenmenge vor Lolas Palais demonstrierte. Der Tumult sorgte für die entsprechende Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Ludwigs Minister forderten ihn auf, dem wilden Treiben umgehend Einhalt zu gebieten. Als das misslang, musste Lola bei Nacht und Nebel München verlassen, ihr Aufenthalt in der Stadt mit Herz hatte kein Jahr überdauert. 

Doch auch für Ludwig hatte die Affäre Auswirkungen. Sie war wohl so etwas wie der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte und im Alter von 62 Jahren musste der mächtige Bauherr und Monarch abdanken und den Weg auf den Thron für seinen Sohn Maximilian  freimachen. 

Aber welche Rolle spielten nun »Die Montez-Juwelen«? Eine Frage, die nur die Lektüre des Krimis klären kann. 🙂

PRINT & eBook
DIE MONTEZ-JUWELEN
Tom Perlingers 1. Fall

– Originalausgabe –
280 S., 12 × 20 cm, Paperback
€ 11,99 [d] / € 12,40 [a]
ISBN 978-3-8392-2056-6
Auch als e-book erhältlich

Du bist nicht Ludwig I. und sie nicht Lola Montez …
Lola Montez und Ludwig I.: Eine Affäre, die Geschichte schrieb. Sie gab den letztendlichen Ausschlag dafür, dass  Ludwig I. letztendlich abdanken musste und Lola Montez aus München vertrieben wurde.
Als Geschenk Ludwigs I. an seine Maitresse Lola Montez verführten die Montez-Juwelen schon im 19. Jhd. zu verhängnisvoller Liebe und tödlicher Leidenschaft. Hauptkommissar Tom Perlinger, Halbbruder des Hackerhaus-Wirtes Max und Sonnyboy mit amerikanischen Wurzeln, trifft nach einem Sabbatjahr nicht nur auf familiäres Chaos und seine Jugendliebe Christl, sondern ausgerechnet Max wird des Mordes verdächtigt. Der Fluch der Juwelen scheint neu erwacht. Bald stößt Tom auf spannende Parallelen zur Gurlitt-Affäre…

Hörbuch DIE MONTEZ-JUWELEN mit Thomas Birnstiel

Audio: mp3
Verlag: ABOD Verlag; Auflage: 1 (8. März 2017) Deutsch
ISBN-10: 3946591159
ISBN-13: 978-3946591153

Wer Krimis lieber hört als liest, für den ist das Hörbuch »Die Montez-Juwelen« genau das richtige. Sprecher Thomas Birnstiel, bekannt aus SOKO Kitzbühel und Tatort, versteht es hervorragend, den einzelnen Charakteren eine eigene Stimme zu geben. Als echter Münchner spricht er auch die wenigen, ausgesuchten Dialog-Passagen authentisch und mit dem Charme, der die Stadt mit Herz ausmacht.


Thomas Birnstiel: »Es war schön, Die Montez-Juwelen einzulesen. Der Krimi ist so spannend und griffig geschrieben, dass er den Leser unweigerlich in die Geschichte zieht.«

Sommerlektüre

Was wäre der Urlaub ohne ein gutes Buch? Urlaub und lesen – die perfekte Symbiose

Entspannen und lesen, das gehört für mich zusammen wie schwimmen und Meer, wie Sommer, Sonne, Sand, gutes Essen und gute Laune.
Frei sein, ohne Termine sein, zeitlos in den Tag leben. Essen, wenn man Hunger hat. Schlafen, wenn man müde ist. Die Nacht zum Tag machen. Den Tag am Pool verschlafen. Dazwischen immer wieder ein gutes Buch in der Hand halten, das in noch fernere Welten eintauchen lässt.

Was macht die Faszination am Lesen aus?

Das sind natürlich zum einen Sachbücher, zum anderen Literatur und Belletristik. Ich persönlich lese beides gerne.
Es muss also am Lesen als solches liegen, an der Sprache, an der eigenen Welt des Buches. Lesen – zunächst einmal egal welches Genre – bedeutet, sich abstrakt mit einem Thema zu beschäftigten. Rein in der Vorstellung.

Die Vorstellung ist wandelbar. Sie hat keine Konsequenzen, solange sie nicht Realität wird. Sie ist flexibel und biegsam, variabel und austauschbar. Eine Art Spiel, das jederzeit unterbrochen werden kann, aber oftmals so gefangen nimmt, dass an Aufhören nicht zu denken ist.

Unser Bewusstsein ist ja angeblich wie ein Eisberg im Meer. Nur die Spitze, also das, was über dem Meeresspiegel zu sehen ist, ist uns bewusst.
Beim Lesen dagegen habe ich oft den Eindruck, dass auch große Teile des Eisbergs, die sonst tief unten im Wasser schlummern, auftauchen. Lesen ist eine Form der Bewusstseinserweiterung.
Ganz egal, ob es sich um ein Sachbuch, um Literatur oder Belletristik handelt. Nur, dass der Krimi – als Untergattung der Belletristik – einen weiteren Vorteil bietet: Das Gehirn ist während der laufenden Handlung ganz nebenbei stets mit dem Lösen des Rätsels beschäftigt und verfolgt gleichzeitig mehrere rote Fäden. Eine zusätzliche Aufgabe für die Gehirnzellen, noch dazu eine ganz andere als sonst im Alltag. Ein neues Bewusstsein in einer eigenen kleinen Welt.

Und genau das entspannt und ist der Grund, warum im Urlaub auf keinen Fall ein Buch und besonders kein Krimi fehlen darf. Ein guter, das versteht sich von selbst. Denn: Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett, nie auf Fahrt… und schon gar nicht in Urlaub.

Lesung im Hotel Bergkristall im Allgäu

Das familiengeführte Wellness- und SPA-Hotel Bergkristall in Oberstaufen im Allgäu bot die ideale Atmosphäre um Entspannung mit Spannung zu verbinden.

Der Natur ganz nah, mit Blick auf das Alpenpanorama des Dreiländerecks, vor einem ausgesprochen interessierten Publikum, nach einem Tag im SPA, einer Wanderung, der Mittagsjause – genau so soll eine Lesung sein. Die Lesung war perfekt organisiert, viele der Zuhörer waren bereits in München und kannten die beschriebenen Ecken.

Die Resonanz war ausgesprochen positiv, einige der Gäste deckten sich großzügig mit Krimilektüre ein, um nicht nur selbst kurzweilige Ferientage zu verbringen, sondern auch ein persönlich signiertes Mitbringsel für die Daheimgebliebenen aus dem Gepäck zaubern zu können. Ein ganz herzlicher Dank an die Gastgeber, Familie Lingg!

Ein toller Hotel-Tipp für alle, die gern in der Natur, in netter Atmosphäre, mit allen Wellness- und Spa-Annehmlichkeiten entspannen. Auch Detox-Specials: www.bergkristall.de

Schön war’s in Frankfurt

Vor der Lesung ist nach der Lesung und jede Lesung ist eine Erfahrung für sich.

Neue Menschen kennenzulernen, noch dazu solche, die sich für den Krimi interessieren, den man geschrieben hat – das ist ein tolles Gefühl, besonders, in der eigenen Geburtsstadt. Das motiviert und ermutigt, gleich den nächsten, dessen Konzept schon längst in der Schublade liegt, fertig zu schreiben.

Besonders schön ist eine Lesung natürlich in einem so einladenden Ambiente wie dem Hilton Frankfurt City Centre, einem meiner Liebling-Hilton Hotels in Deutschland, dessen spektakulärer Aufzug mehr als mithalten kann mit dem Paternoster im Polizeipräsidium in München, den mein Held Tom Perlinger leidenschaftlich gerne nutzt.

Allein schon die Fahrt mit dem Aufzug, der atemberaubende Blick auf Mainhattans Bankenviertel und auf die Berge des Taunus ist es wert, diesem Hotel einen Besuch abzustatten.

Ganz herzlichen Dank für das tolle Ambiente, den prickelnden Sektempfang, der half die Zunge zu lösen, und die hochprofessionelle Organisation, die die Lesung für die Gäste und mich zu einem durch und durch angenehmen und inspirierenden Erlebnis machte.

Schon jetzt freue ich mich auf das nächste Treffen mit euch. Diesmal im Posthotel in Achenkirch, auch einem Traumhotel. Denn wie heißt es so schön: Vor der Lesung ist nach der Lesung. Bis bald!

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